Annett Gröschner | Archiv
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Kriegspfad

Die Projektgruppe Kriegspfad wurde 1992 von Annett Gröschner und Grischa Meyer gegründet und arbeitet seitdem mit wechselnder Besetzung an verschiedenen Projekten, die sich mit der Geschichte der Stadt Berlin beschäftigen.

Moskauer Zeit in Prenzlauer Berg (1992-1995)

Multimediales Ausstellungs- und Veranstaltungsprojekt über die Kriegsgeschichte des Bezirks Prenzlauer Berg

Backfisch im Bombenkrieg. Notizen in Steno

(Hg. zusammen mit Barbara Felsmann) Tagebuch der Gitti E., Matthes und Seitz Berlin, 2013

Räuber & Gendarm – das Fallbeil (1997-2007)

„Das Fallbeil – Gladows Gang“ Sonderheft Theater der Zeit (1999)
„Im Falle eines Fallbeilfalles“ Szenische Lesung (1999-heute)
Feature „Dokorchens Lektüre“ (2000),
Mitarbeit am Gladowprojekt der Theatergruppe AufBruch mit Gefangenen der Justizvollzugsanstalt Tegel (2001)
Theaterstück „Das 11. Gebot (Du sollst dich nicht erwischen lassen!) am Theater an der Parkaue Berlin (UA 2007)

Vorwärts und … VERGESSEN UND VERGESSEN UND VERGESSEN?

Auf der Suche nach verwischten Spuren – Das Karl-Liebknecht-Haus in Berlin (nicht realisiert)

Prenzlauer Berg Pfad

„Das Muster bleibt immer gleich: Ein Gebiet mit niedrigen Mieten blüht plötzlich auf, das Leben dort ist locker und menschlich – dann kommt es in Mode… Der Geschmack der Inhaber dicker Spesenkonten treibt die Mieten und Preise so hoch, dass die ursprünglichen Bewohner nicht mehr mithalten können…wieder einmal sind sie gezwungen weiterzuziehen.“ Hunter S. Thompson „The Battle Of Aspen“, 1970

Szenenwechsel

Essay, in: ZERSAMMELT, Die inoffizielle Literaturszene der DDR nach 1990, Theater der Zeit, Recherchen 6, Berlin 2001. Siehe auch FAZ vom 17. März 2001

Durchgangszimmer Prenzlauer Berg

Eine Lese-Collage aus den Interviews des Buches „Durchgangszimmer Prenzlauer Berg“, mit Ausschnitten aus den Erzählungen von Mario Achsnick, Tina Bara, Peter Brasch, Elke Erb, Lothar Feix, Barbara Felsmann, Jörg Foth, Klaus Gendreizig, Sergej Gladkich, Annett Gröschner, Gerhard Hillich, Bernd Holtfreter, Burkhard Kleinert, Ruth Kothe, Wolfgang Krause, Günter Lindner, Wilfriede Maaß, Grischa Meyer, Bert Papenfuß, Richard Pietraß, Ulrike Poppe, Petra Schramm, Franka Silberstein, Brigitte Struzyk, Heiner Sylvester, Peter Wawerzinek, Ulrich Wüst, zusammengestellt von Frank Böttcher, Barbara Felsmann und Annett Gröschner

Sklavenaufstand

1994 wurde von den Autoren Bert Papenfuß, Stefan Döring und Wolfram Kempe sowie den Verlegern des BasisDruckverlages Stefan Ret und Klaus Wolfram in Berlin die Zeitschrift SKLAVEN gegründet. Ab Heft 3 kam Annett Gröschner hinzu. Titel und Konzeption gingen auf ein nicht realisiertes Zeitschriftenprojekt Franz Jungs aus den zwanziger Jahren zurück.